Die Schwächen der Bundesliga im Vergleich zu Premier League
Es gibt nicht wenige Manager in Deutschland, die Ihre Kollegen auf der Insel um Ihren Job beneiden. Im Gegensatz zu den deutschen Vereinen, steht den englischen Teams ein deutlich höheres Budget zur Verfügung. Somit lässt sich natürlich wesentlich einfacher ein Wunschspieler an das Team binden oder auch sogar eine komplette neue Mannschaft aufbauen. Es muss jedoch auch gesagt werden, dass nicht wenige Vereine verschuldet sind und nur 4-5 Clubs die wirklich großen Spieler einstellen können.
Die Spielkultur
Dass Geld keine Tore schießt ist eine allseits bekannte Weisheit, jedoch kann Geld so einiges an Spielkultur erhoffen lassen. Jedoch sollte man es nicht nur auf das Geld schieben, sondern auch Trainingsmethoden, ausländische Spieler und Trainer tragen ihren Teil zu großartigen Spielkultur bei. Es wird wesentlich mehr in die Tiefe gepasst, der Ball kürzer von jedem einzelnen gehalten und auch das technische Verhalten ohne Ball zeigt ein anderes Niveau als die Bundesliga.
Die Schiedsrichter
Zwar entscheiden die Unparteiischen nur selten die Spiele, aber doch sind sie kein unwesentlicher Faktor. Man sollte sich davor hüten die deutschen Schiedsrichter zu verurteilen, denn sie sind keineswegs schlechter als die Richter der Insel. Aber durch die andere Philosophie, die in Deutschland verfolgt wird, kommt es oftmals zu vielen Pfiffen, die das Spiel in der Schnelligkeit und Ansehnlichkeit oftmals negativ beeinflussen. Es wird in England einfach weniger gepfiffen, aber dabei darauf geachtet bösartige Fouls stark zu bestrafen.